P.S.: Bald gibts Bilder vom fertigen Garten mit funktionierenden Pool.
Freitag, 18. April 2008
Eins. Hier kommt die Sonne! Zwei. Hier kommt die Sonne!
P.S.: Bald gibts Bilder vom fertigen Garten mit funktionierenden Pool.
Samstag, 12. April 2008
Donnerstag, 10. April 2008
Vogelpark Umgeni
Sie drückt. Von allen Seiten, man kann ihr nicht entkommen. Du atmest schwer, so als ob sie versuchen würde dich mit einem Kissen zu ersticken. In ihrer Gegenwart lässt jede Bewegung deinen Körpersaft durch deine Poren strömen. Angstschweiß? Mit nichten. Du setzt dich auf die Veranda, aber es hilft nichts. Die Luft ist flüssig. Kein Lüftchen, das dir hilft ihr zu entkommen. Die Sonne kämpft gegen seichte Wolken, schenkt nur trübes Licht. Auch wenn du Nichts tust, noch nicht einmal Gedanken durch deinen Kopf rasen, kondensiert das Wasser auf deiner Haut und läuft in Tropfen herab. Dieser Tag gehört ihr, der allmächtigen Schwüle, vielleicht hast du Glück und sie begnügt sich mit dem heutigen Tag.
Nun aber genug von der Poesie. Letztlich haben wir uns doch noch aufgerafft und einem Vorschlag des Vogelnarren Ilya folgend den Vogelpark an der Umgeni Road besucht.
Wir hatten Glück und tauchten gerade rechtzeitig zu einer Vorführung auf. Alles weitere folgt als Bildunterschrift.

Moderator: "Komm, Vögelchen, koomm."
Vogel: "Kannst mich mal, hab da grad ein paar hübsche Schuhe im Publikum entdeckt."

Eine "Schönheit" unter den hässlichen; ein Geierweibchen.


Angaben o. Gewähr: ein Sperbergeier, Spannweite 2,4 Meter, Flughöhe bis zu 11km!!! Also wenn ein Langstreckenflieger ein Triebwerk verliert, dann hat er wohl sowas gerade geshreddert.

Eine Eule (wäre ich aufmerksam gewesen, könnte ich eine nicht triviale Beschreibung liefern), die nach Angaben des Moderators nachts noch jagen kann, wenn in 1km Entfernung eine Kerze steht.

Moderator: "Papageien sind so intelligent, wie 3-Jährige."
Papagei: "Moderatoren können zwar fieser dreinblicken, aber müssen wohl gerade noch das Larvenstadium der Menschen durchlaufen."


Der Papagei ist dem Menschein eindeutig überlegen.

"Wenn ihr unsere Sprache nicht versteht, müssen wir euch halt aufschreiben, wie wir heißen."

Da deutet sich doch ein Zungenkuss an.




Man erkennts vielleicht an den kräftigen Waden. Dieses Viech geht mir bis zum Bauchnabel und ist wohl der ultimative Thanksgiving Gockel.
Nun aber genug von der Poesie. Letztlich haben wir uns doch noch aufgerafft und einem Vorschlag des Vogelnarren Ilya folgend den Vogelpark an der Umgeni Road besucht.
Wir hatten Glück und tauchten gerade rechtzeitig zu einer Vorführung auf. Alles weitere folgt als Bildunterschrift.
Moderator: "Komm, Vögelchen, koomm."
Vogel: "Kannst mich mal, hab da grad ein paar hübsche Schuhe im Publikum entdeckt."
Eine "Schönheit" unter den hässlichen; ein Geierweibchen.
Angaben o. Gewähr: ein Sperbergeier, Spannweite 2,4 Meter, Flughöhe bis zu 11km!!! Also wenn ein Langstreckenflieger ein Triebwerk verliert, dann hat er wohl sowas gerade geshreddert.
Eine Eule (wäre ich aufmerksam gewesen, könnte ich eine nicht triviale Beschreibung liefern), die nach Angaben des Moderators nachts noch jagen kann, wenn in 1km Entfernung eine Kerze steht.
Moderator: "Papageien sind so intelligent, wie 3-Jährige."
Papagei: "Moderatoren können zwar fieser dreinblicken, aber müssen wohl gerade noch das Larvenstadium der Menschen durchlaufen."
Der Papagei ist dem Menschein eindeutig überlegen.
"Wenn ihr unsere Sprache nicht versteht, müssen wir euch halt aufschreiben, wie wir heißen."
Da deutet sich doch ein Zungenkuss an.
Man erkennts vielleicht an den kräftigen Waden. Dieses Viech geht mir bis zum Bauchnabel und ist wohl der ultimative Thanksgiving Gockel.
Mittwoch, 2. April 2008
Privater Wildpark Tala
In der vergangenen Woche fand in einem Hotel am Strand ein Workshop statt. Sir Peter Knight und 4 seiner Musketieren hatten sich vom Imperial College aus London aufgemacht ein paar Kontakte mit Südafrika zu knüpfen.
Mehr will ich darüber im Moment nicht erzählen, vielleicht kommt das noch später, wenn ich ein paar Bilder dazu zusammengestellt habe. Allerdings war diese Truppe der Grund, warum es Michael, Ilya, Martin und mich zum privaten Wildpark Tala in 45min Entfernung verschlug. Wir liehen uns den Landrover von unserem Vermieter, um im Park dann dem Ranger, der die Gruppe der Besucher umher fuhr, zu folgen. Im Moment fehlt mir leider der Ansporn einen mässig bis hoch amüsanten Text zu diesem Ausflug zu schreiben, deshalb einfach mal ein paar interessante Bilder. Wie man sehen kann kamen wir recht nah an die Tiere heran.










Mehr will ich darüber im Moment nicht erzählen, vielleicht kommt das noch später, wenn ich ein paar Bilder dazu zusammengestellt habe. Allerdings war diese Truppe der Grund, warum es Michael, Ilya, Martin und mich zum privaten Wildpark Tala in 45min Entfernung verschlug. Wir liehen uns den Landrover von unserem Vermieter, um im Park dann dem Ranger, der die Gruppe der Besucher umher fuhr, zu folgen. Im Moment fehlt mir leider der Ansporn einen mässig bis hoch amüsanten Text zu diesem Ausflug zu schreiben, deshalb einfach mal ein paar interessante Bilder. Wie man sehen kann kamen wir recht nah an die Tiere heran.
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